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Da sitzt man noch in
seinem,
eigenem Zimmer in der
3-Raumwohnung
seiner Eltern und büffelt
fürs Abi
und im nächsten Moment
hockt man
alleine auf einer
Luftmatratze in der ersten
eigenen, kleinen Wohnung.
Man fühlt sich
irgendwie komisch
und auch ein wenig
alleingelassen.
Doch Stück für Stück
beginnt man zu erkennen,
dass das ja
die
eigene Wohnung ist, in der man sich
„mehr oder weniger“
kreativ frei entfalten
kann.
Also mein Tipp: Lasst den
Kopf nicht hängen,
falls ihr mal in
eure eigene
Wohnung ziehen solltet,
sondern macht ein buntes Abenteuer
mit Möbel rücken,
Wände anmalen,
Kollagen
basteln,…draus.
Dann fühlt man sich
gleich viel wohler
in den eigenen 4 Wänden –
denn es gibt „fast“ nichts Schöneres!
Eure Susi
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